Rheuma

Unter Rheuma versteht man sämtliche Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat, die Schmerzen hervorrufen bzw. Körperfunktionen einschränken. Der Begriff kommt aus dem griechischen und bedeutet einen ziehenden, reißenden Schmerz. Unter diesem Oberbegriff finden sich ca. 400 unterschiedliche Erkrankungen wie z.B. Arthrose und Stoffwechselstörungen wie Gicht oder Osteoporose, sowie die mit Rheuma im allgemeinen Sprachgebrauch häufig in Verbindung gebracht werdenden entzündlich rheumatischen Erkrankungen wie Morbus Bechterew.
Ein wichtiger Bestandteil in der Rheumatherapie ist neben der medikamentösen Behandlung, operativen Eingriffen und der Ergotherapie auch die Physiotherapie mit seinen zahlreichen Facetten der Wärme- bzw. Kälteanwendungen je nach Stadium sowie der Krankengymnastik. Ziel ist eine Funktionsverbesserung bei gleichzeitiger Schmerzlinderung und Entzündungshemmung. Durch Veränderungen am Bewegungsmuster kann auch Präventiv geholfen werden.

Als Therapie empfehlen wir: